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Entstehungsgeschichte

Ausgehend von der eigenen lebensbedrohlichen Allergie suchte Dr.-Ing. Smit nach praktikablen Lösungen und begann 1980 mit der Erforschung körpereigener Systeme. Er wollte als „Techniker“ wissen, wie der menschliche Körper „funktioniert“ und entdeckte ein physikalisches System, wie es bisher auch von der chinesischen Medizin, allerdings „invasiv,“ also mit Nadeln unter die Haut verwendet wurde. Er suchte weiter nach einer sanfteren, „nicht invasiven“ Lösung und erarbeitete in langen Versuchsreihen ein völlig neues System der einfachsten Aktivierung menschlicher Regelkreise (Biokybernetik) wie es bis heute unvergleichlich ist.

Der erste Ansatz brachte ein elektrisches Akupunkturgerät heraus, welches mit wesentlich geringerer Stromspannung als bisherige Geräte arbeitete. Es brachte Erfolge in einer Sekunde, wofür etablierte Systeme 20min. benötigten. Schon mit diesem System konnten Ärzte ihren Patienten in der Ex DDR helfen, welche meist an bisher ungelösten chronischen Leiden gelitten hatten. Dies zeigte auch ganz klar den Wirkungsbereich auf. Die Aktivierung automatisierter Regelungsvorgänge

Die Form folgt der Funktion

Ist der Körper aus der Symetrie geraten, so weist dies auf eine od. mehrere elektrophysikalische Funktionsstörungen hin. Umgekehrt ist es möglich über die Regulation eine Asymetrie zu beheben, was sich auch in anderen weiteren Zusammenhängen äußert. Der menschliche Organismus besitzt die Fähigkeit sich selbst zu regeln. Ohne sich der Zusammenhänge bewusst zu sein hatte der Mensch Computersysteme entwickelt, die dem Aufbau der menschlichen Funktionen sehr ähneln, jedoch um ein Vielfaches primitiver sind. Elektrophysikalische Impulse steuern Regelmechanismen automatisiert aus und lassen den Organismus sich selbst regenerieren.

Was in der Computertechnik heute noch nicht möglich ist, nützt die Natur bereits seit Milliarden von Jahren

Physik ist der Biochemie grundsätzlich „übergeordnet“. Also ein Lösungsansatz, der „zuerst kommt", bevor man bei Nichterfolg in weitere Möglichkeiten weiterzugehen hat. Heute weiß man, dass chronische Leiden ungelöste „Fehlfunktionen“ bedeuten. Sie wurden nicht gelöst, weil es noch kein passendes Lösungskonzept dazu gab. Diese Chance auf bisher unentdecktes „Neuland“ erkannte Dr.-Ing. Smit, deshalb ruhte er nicht eher, als dass er klare Beweise für die Wirkungen seiner Methode erbringen konnte.

Das Gesundheitsamt Dresden stattete ihn als Dank für seine Entwicklungen mit der Berechtigung als „Heilpraktiker“ zu arbeiten aus. Auch Erfolge bei Tieren waren zu dieser Zeit legendär, weil bisher gelähmte Hunde plötzlich wieder laufen konnten.

Diese Arbeit, welche auch in Zusammenarbeit mit Ärzten ausgeführt wurde, führte zu weiteren Erkenntnissen und Entwicklungen, worin man entdeckte, dass ein solches Gerät zu Forschungszwecken ideal ist. Für die Anwendung der Methode stellte sich als einziges erforderliches Werkzeug eine sehr feine abgerundete Spitze heraus, wie er sie als Optimum ausgearbeitet hatte.

Damit waren „Reflexmedizin“ und „Mikropressur“ geboren

In der Mikropressur aktiviert man anhand der speziellen „Spitze“ körpereigene Regelkreise auf der Hautoberfläche durch „sanfte Berührung“. Mehr ist nicht nötig, weil der Organismus alles andere in seinen Strukturen selbst auszuregeln vermag. Gerade diese sanfte „Aktivierung“ feinster körpereigener Mikrostrukturen an richtiger Stelle bringt den Erfolg oft in größerem Maße, als grobstrukturierte Eingriffe in die Anatomie.

Für herkömmliche Betrachtungsweisen medizinischer Ansätze ist dies selbst heute noch weitgehend unklar, weil man sich eher mit wesentlich anderen Bereichen befasst. Physik und Chemie sind eben grundverschiedene Bereiche, welche allerdings beide in unserem Organismus zusammenspielen. Jeder der beiden Bereiche hat seine Wirkungsfelder die gegenseitig nicht ersetzt werden können. Chemie allein kann keine physikalischen Aufgaben übernehmen und umgekehrt.

Dr.-Ing. Smit suchte immer Verständnis für diese neuen Wege und opferte viel Engagement innerhalb dieser 30 Entwicklungsjahre um mehr Akzeptanz für körpereigene physikalische Funktionen zu schaffen. Trotz Anerkennung in den Akademien der Wissenschaften 1984 in Berlin und Aufnahme des Wissens im ewigen Datenspeicher der TU Dresden, http://www.qucosa.de/recherche blieb eine Umsetzung im „Gesundheitssystem Deutschlands“ bis heute verwehrt. Auch eine diesbezüglich Petition im deutschen Bundestag wurde nicht angenommen.

Zukunft in der Medizin

Der neu gegründete Forschungskreis „Biokybernetik nach Smit“ stellt die Möglichkeit der physikalischen „Reflexmedizin“ und „Mikropressur“ ausschließlich Ärzten und heilberechtigten Gesundheitsberufen zur Verfügung. Funktionelle Dysbalancen können auf physikalischem Weg direkter und nebenwirkungsfrei beeinflusst werden. Physik und Chemie arbeiten im Organismus permanent zusammen und bilden gemeinsam ihre unverzichtbaren Wirkungen. Auf dieses Naturgesetz kann nun direkter eingegangen werden. Die Menschheit bekommt einen neuen Lösungsansatz, sobald auch die Medizin diese Möglichkeiten mit einbezieht. Eine umfassende Zusammenarbeit im Sinne des menschlichen Nutzens ist das erklärte große Ziel. Eine der Aufgaben für den Arbeits- und Forschungskreis wird es sein, entsprechende Experten auf diese Chance aufmerksam zu machen. So kann künftig nach klaren Vorgaben eine wissenschaftliche Studie ausgearbeitet und bestätigt werden. Diese Arbeit soll auch einer medizinischen Ethikkommission zu unabhängiger Nachvollziehbarkeit, sowie universitären Einrichtungen zur weiteren Erforschung überlassen werden. Um diesen aufwändigen Weg der Anerkennung zu gehen werden entsprechende „Sponsoren“ gesucht bzw. eingebunden und gefördert.

In Dankbarkeit für diese große Chance der Menschheit!

Autor

Biokybernettik Smit Blume

Eduard Überbacher

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