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Therapeuteninfo

„Kybernetische Medizin“
(biologische Regelung) für funktionell - chronisch Kranke!

mikropressur

Funktionelle Störungen betreffen ca. 60 % aller Kranken

Kybernetische Medizin ist kein Ersatz für die Schulmedizin, sie unterscheiden sich wie Physik und Chemie. Im Idealfall ergänzen sie sich, wie auch im Körper des Menschen vorgegeben. Im anderen Fall kann keiner gleichzeitig das erforderliche Maß des anderen beherrschen, da andere Denkstrukturen zugrunde liegen.

Die Schulmedizin ist organbezogen und hat ihr Optimum in der Unfall- und Notfallmedizin, wo hervorragende Leistungen erbracht werden. Das, was die Schulmedizin heilen kann, kann die kybernetische Medizin nicht heilen und umgekehrt!

Eine Zusammenarbeit beider Systeme wäre im Sinne der Menschen!

Funktionsweise Kybernetik

Fehlerentstehung, Fehlersuche und Beseitigung funktioneller Störungen entsprechen gekoppelten Rechnersystemen.

  • Das Grundprinzip des Computers mit Bildschirm und Tatstatur, Bus-Netzwerk hat die Natur schon vor Millionen Jahren mit der Entstehung von Lebewesen mit deren Selbstreparatursystem geschaffen.
  • Ohne Kenntnis der 1948 definierten Kybernetik nutzten es Menschen erfolgreich bereits vor 5000 Jahren um gestörte Funktionen zu regulieren. (Akupunktur)
  • Kybernetisch betrachtet sind biologische Systeme stark vernetzte Regelkreise, bei denen die Orte und Arten für Ursache und Wirkung meist nicht übereinstimmen. Deshalb wird niemals ein Symptom, sondern die zugehörige Reflexzone zum gestörten Regelkreis beeinflusst.
  • Krankheitszustände gehen Instabilitäten der Regelkreise voraus. Beispielsweise können durch pH-Veränderungen Schmerzpunkte mit vermindertem Hautwiderstand entstehen.
  • Schmerzpunkte sind elektrisch feststellbar, instabile Regelkreise sind durch elektrische Reizung der Schmerzpunkte stabilisierbar. (Transkutane elektrische Nervenstimulation)
  • Die "Mikropressur" beweist, dass dies auch ohne Stromzufuhr erreichbar ist. Allein die Punktreizung auf der Hautoberfläche durch den Kontakt mit der feinen Spitze setzt gezielte Signale.
  • Auf Grund ihrer enorm einfachen Aktivierung und besonderer Wirkung innerhalb des vorgelagerten "Funktionssystems" müsste kybernetische Regulation und Prävention, im Sinne der Menschen heute längst eine feste Größe in medizinischen Praxen sein.

Entstehungsgeschichte (Kurzform)

Dr.-Ing. Jan Gerhard Smit aus Dresden, erforschte seit 1980 das menschliche Informationssystem „Biokybernetische Regelkreise“ in wissenschaftlicher Arbeit. Schon 1984 wurde die Methode nach Smit von den Akademien der Wissenschaften in Berlin anerkannt. Später wurde das Wissen in die ewige Datenbank der TU Dresden aufgenommen. Schließlich sollte auch der deutsche Bundestag eine Entscheidung zur Reform des Gesundheitswesens treffen, da durch die neue Methode wesentlicher Aufwand und hohe Kosten künftig eingespart werden können. Nach reiflicher Prüfung erklärte sich der Bundestag schließlich selbst für unzuständig das deutsche Medizinsystem zu verändern. Damit sah Dr.-Ing. Smit keine andere Möglichkeit mehr seine Methode allen Menschen zugänglich zu machen, als die Informationen ins Internet zu stellen.

Erst viele Jahre später scheint nun der richtige Zeitpunkt gekommen. Die Forschungsarbeit und Erfahrung des Dr.-Ing. Smit ist Grundlage der biokybernetischen Anregung. Sie kann heute auf einfachste Weise erfolgreich praktiziert und eingesetzt werden, sofern der einzelne Mediziner bereit ist andere Wege als die Systemimmanenten zu gehen.

Kybernetische Medizin ist keine Alternativmedizin, sondern für funktionell - chronisch Kranke vermutlich die „einzige mit wissenschaftlichem Nachweis“

Kybernetische Medizin ist wissenschaftlich reproduzierbar und setzt voraus, dass die Schulmedizin ausgereizt ist und keine notwendigen Operationen oder gefährliche Infekte übersehen wurden.

Mit dem Begriff „Mikropressur“ ist die Therapiemethode benannt, die allein Ärzten und Heilberechtigten zur Verfügung steht. Sie ist als wesentliche Vereinfachung und Steigerung aller bekannten Aktivierungsmethoden zu erkennen. Sie ist der medikamentenlose Zugriff auf das Informationssystem des Organismus und stellt ein gestörtes Selbstheilungs-system wieder her. Sie ist wie die Akupunktur und chinesische Medizin als Ganzheitsmedizin für funktionell- chronisch Kranke einzusetzen und der Akupunktur in der Menge der aufnehmbaren und verwertbaren Signale weit überlegen. Der Mensch besteht aus mehreren untereinander vernetzten und kommunizierenden Teil- systemen. Im Störungsfall ist stets das gesamte System gestört, wir bemerken jedoch meist nur die Spitze eines Eisberges, den sichtbaren Teil. Grundsätzlich ist jedoch der nicht erkennbare Teil um ein vielfaches größer und steht lange Zeit vorher bereits zur Regulation zur Verfügung.

Informationssystem vs Akupunktur

Es wird dasselbe Informationssystem verwendet welches die Akupunktur seit Jahrtausenden nützt. Die Menge der aktivierten Reflexpunkte kann wesentlich höher, die Teilmenge eine wesentlich breitere sein. Die gesuchte funktionelle Wirkung führt zu einem völlig anderen Modell und ist daher mit Akupunktur nicht vergleichbar. Die in der Akupunktur gesuchte energetische Harmonie ist hier lediglich ein Teilbereich der automatisch immer mit erfüllt wird. Die in der Akupunktur geforderte Diagnostik wurde durch Einzel- und schulmedizinische Tastbefunde, Reflexzonen usw. ersetzt, deren Korrektur pro Punkt sofort reproduzierbar kontrolliert werden kann.

Keine Krankheitsbegriffe

Eine wesentliche Eigenschaft ist, dass die Diagnostik wie sie analog in der Akupunktur gefordert ist, nicht einen europäischen Krankheitsnamen benutzt, sondern als ganzheitliche Methode den Zustand der einzelnen Organsysteme beschreibt. Funktionell chronisch Kranke und Schwerkranke haben meistens mehrere Diagnosen.

Struktur des Systems

Es kommt darauf an, die Struktur des gesamten Systems in der Gesamtkonstellation zu verbessern und zu stabilisieren. Es ist dafür zu sorgen, dass das System nicht starr wird, sondern auf Störungen reagiert, sie auffangen und mit ihnen fertig werden kann.

Nervennetz

Dazu steht uns ein Nervennetz mit ca. 500 km Verbindungen zwischen unseren 15 Milliarden Gehirnzellen und seiner Sofortwirkung innerhalb von einer hundertstel Sekunde zur Verfügung.

Steuerungszentrale

Der Zellkern ist die Steuerungszentrale, vorprogrammiert vom genetischen Programm. Es gibt 540 Mitochondrien, die man die Kraftwerke der Zellen nennt. 380000 Ribosomen, winzige „Knüpfmaschinen“ - jede von ihnen stellt pro Sekunde etwa 5000 Eiweißmoleküle her! Etwa 1,3 Millionen Enzyme arbeiten darin als „Manager“, die wiederum mit der Konstellation des Gesamtorganismus, seinem Hormon- und Elektrolythaushalt, mit Atmung und Verdauung in Resonanz stehen. „Frederic Vester“

Diagnose und Therapie ist ein Arbeitsgang

Da Diagnose und Therapie ein Arbeitsgang sind, wird jedes gestörte Organsystem sofort korrigiert. Die Summe der einzelnen Korrekturen zeigt am Ende der ersten Behandlung an, wie am Ende der Gesamtbehandlung die Schmerzen ganz verschwunden sind und die Beweglichkeit und das Wohlbefinden steigt. Die Biokybernetische „Mikropressur“ analysiert und korrigiert sofort pro Punkt das gestörte Selbstheilungssystem. Sie greift direkt in das, dem bio- chemischen System vorgeschaltete, schneller arbeitende Informations- und Steuerungssystem ein. Ergebnis pro Punkt innerhalb einer hunderstel Sekunde.
Ein Vorteil ist, dass bereits nach der ersten Therapie, sofort das mindest mögliche Endergebnis, wie Schmerzfreiheit und Zunahme der Beweglichkeit und Wohlbefinden vom Patienten wahrgenommen wird.
Eine Dauerheilung erfordert dann die Beseitigung der Fehler, die zur Krankheit geführt haben, z.B. Stress, psychische Belastung, Ernährungsfehler, Bewegungsmangel usw.

Wie wirken Regelkreise im Organismus?

Die Regelung gehört zu den Grundprinzipien lebender Systeme. Es gelten die gleichen Gesetze, wie in technischen Regelwerken. Jede Regelung benötigt eine Speicherung, d.h. eine Reserve. Der menschliche Organismus funktioniert nur, wenn er bestimmte Bedingungen einhält. Alle für das Leben notwendigen Stoffe müssen ihm zugeführt werden, damit er die im Organismus notwendigen chemischen Vorgänge im Bedarfsfall durchführen kann.

Mängel und Muskeln

Bewegungsarmut und das Fehlen einzelner Stoffe führt zu Mangelerscheinungen, die der Organismus vorübergehend auszugleichen versucht. Auf Dauer atrophiert die eine Muskulatur und die andere verspannt. Die Folgen sind Veränderung der Wirbelsäulenstruktur und damit chronische Schmerzen, sowie weitere Begleiterscheinungen. Alle Vorgänge im Organismus werden geregelt, auch zeitabhängig (Biorhythmus).

Hohe Komplexität

Biologische Regelkreise besitzen eine sehr hohe Komplexität und eine starke Vernetzung untereinander. Puls, Atmung, Blutdruck, Körpertemperatur, Speichelfluss, Verdauung, u.v.a.
Man spricht daher vom Modell "vernetzter Rechnersysteme".

Beispiel Auge

Als Beispiel einer Regelung sei das Auge genannt. Damit das Sehzentrum nicht überlastet und damit gefährdet wird, sorgt ein Regelwerk durch Veränderung der Pupille für eine optimale, erträgliche Lichtintensität im Augeninneren.

Regelsystem Auge
Auge

Die Sehzellen in der Netzhaut(= Messglied) messen den jeweiligen Istwert der Leuchtdichte und leiten die Information dem pupillomotorischen Zentrum (Regelwerk) im Gehirn zu.

Von dort gehen die Befehle an die Irismuskulatur (Stellglied), deren Reaktion zur Vergrößerung oder Verkleinerung (Stellgröße) führt.

Der Pupillenmechanismus hält die im Augapfel (Regelstrecke) herrschende Lichtintensität (retinale Beleuchtungsstärke ist gleich Regelgröße) unabhängig von den äußeren Störgrößen möglichst konstant.

 

 

Was ist (alt)bekannt, was ist neu?

Die europäische Medizin denkt und wirkt aufgrund ihrer Entwicklung organbezogen, d.h. lokalanalytisch. Sie hat damit ihr Optimum in der Notfallmedizin und Unfallchirurgie. Das besteht bei Befundkranken (objektiver Befund analytischer Natur der paraklinischen Werte - Labor; Ultraschall, CT).
Sie ist in der Regel eine Apparate- und Pharmamedizin, die bei chronischen, d.h. bei Befindungskranken (kaum pathologisch objektive Befunde, geringe oder keine paraklinischen Werte) meist versagt.
Folge: Vage Diagnosen wie „vegetative Dysregulation, psychische Störung etc…

Fernöstliche Medizin ist eine ganzheitliche Medizin. Sie geht von der Tatsache aus, dass der ganze Organismus gestört ist.

„Jeder Kranke ist ein Einzelfall.“

Schon Georg Bernhard Shaw schreibt 1904 in „Des Doktors Dilemma" „Letztlich gibt es keine echte Therapie für alle Krankheiten. Stimuliert die Phagozyten (Fresszellen im Blut) - Medikamente sind nur Täuschung".

Dass heute eine Behandlung von Infektionskrankheiten ohne Unterstützung durch das Immunsystem aussichtslos ist, ist Stand der Wissenschaft.

Wissenschaft Biokybernetik

Die wissenschaftlichen Grundlagen der Biokybernetische Diagnostik und Therapie sind erstmals in den von Ärzten geleiteten Biokybernetischen Instituten nach 1948 entstanden und begründen den hohen technischen Fortschritt im kybernetischen Zeitalter.

Ebenso im Unesco – Programm "Man and the Biosphäre" und in einem vom deutschen Bundesminister für Inneres 1976 in Auftrag gegebenem Vorhaben Nr. 10401004 des Umweltbundesamtes:

"Ballungsgebiete in der Krise"
Eine Anleitung zum Verstehen und Planen menschlicher
Lebensräume mit Hilfe der Biokybernetik.

Aktuelle Situation: Wiedergeburt der Biokybernetik in Österreich!

2005 wurden etwa 1000 Informationsseiten von Dr.-Ing. Smit ins Internet gestellt und als frei verwendbare Methode nach „Open Source“ freigegeben. Sofern sie gewerblich genutzt werden sollte, bedarf es einer schriftlichen Berechtigung des Urhebers.

Pionierarbeit Verbreitung

Am 20.08.2012 wurde der Präventionspraktiker Eduard Überbacher, von Dr.-Ing. Jan Gerhard Smit mit der aktiven Fortführung im Sinne des Urhebers betraut und bevollmächtigt. Im Einvernehmen mit Dr.-Ing. Smit, konnte genau 4 Monate später am 20.12.2012 der gemeinnützige Verein „Arbeits- und Forschungskreis Biokybernetik nach Smit“ in Villach registriert werden. Es gilt die Methode zu erhalten, zu schützen, zu verbreiten und unter Einbeziehung von medizinischen Experten weiterzuentwickeln. Der Vereinsgründer Eduard Überbacher wurde von den ersten 12 Gründungsmitgliedern zum Obmann und Organisator bestellt, Dr.-Ing. Jan Gerhard Smit zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Leichte einfache Selbstregulation für Jedermann „Biokybernetik-pure“

Eine korrekte Körperstatik zu erreichen und dauerhaft zu erhalten ist kein Gegenstand medizinischer Therapien und dem Bereich „Gesundheitsförderung“ zuzuordnen. Durch das alleinige Aufrufen körpereigener Funktionen sind auch keine Gesundheitsrisiken verbunden. Es ist eine selbstverständliche und logische Lösung, das körpereigene Informationssystem „zur Lockerung und Erlangung von Symetrie“ zu verwenden.

Schulungsprogramm

Allein bewährte Kenntnisse für einfache Lockerung sind freigegeben und werden derzeit vom gegenständlichen Verein in kurzen „Workshops“ vermittelt. Damit kann der Verein aufrechterhalten werden und seinem Zweck aktiv weiter dienen. (Symptombezogene Krankheitsbilder werden keinesfalls behandelt und sind vorerst kein Gegenstand von Schulungen)

Medizinische Wirkungsnachweise und Studie

Erst nach erfolgreicher medizinischer Studie hierzulande, soll die Therapie „Mikropressur“ und "Reflexmedizin" der breiten Öffentlichkeit über das Medizinsystem (nur für Heilberechtigte) zugänglich gemacht werden. Dies ist nun seit 20.10.2014 in Vorbereitung. 

RS45

 Zusammenfassung

Nach genauer Analyse des elektrischen Verhaltens der Reflexpunkte ging Dr.-Ing. Smit davon aus, dass diese Nervenpunkte elektrisch reizbar sind (Elektropunktur).

Das gefundene neue Wirkprinzip mit dem „Reflexotron RS 45“ arbeitete mit 1/20000tel der bisher in der Reizstromtherapie verwendeten Ladungsmenge und statt in 20 Minuten im Bruchteil einer Sekunde. An diesem Prinzip ist die Form der Elektrode das entscheidende Detail, da man mit ihr näher an den Nerv kommt.

 

Fortschritt durch Vereinfachung

Da Nervenendpunkte aber auch auf Druck, Laser usw. reagieren, genügt heute für die Therapie allein die spezielle Elektrode mit einem sehr geringen Spitzenradius und abgerundetem Ende, ohne elektrisches Gerät als "Mikropressur" oder "Reflexmedizin".

Quelle: Publikationen Dr.-Ing. Jan Gerhard Smit, Orginal Website Archiv

Verwandte Themen: Mikropressur Dr. med. Dieter Heesch, Website Dr. Heesch sowie Institut für Sympathikustherapie

Haftungsausschluss: Eine klare Trennung zwischen präventiv wirksamen gesundheitsfördernden Methoden und Methoden zur Heilung von Krankheit gibt der Gesetzgeber des jeweiligen Landes vor. Die Aufgabe des Vereines ist es auch, hier für klare Grenzen und Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben zu sorgen. Die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen betrifft die Vereinsmitglieder und alle mit der Organisation und Ausführung betrauten Personen. Über Tätigkeiten vereinsfremder Personen kann trotz aller Informationsbemühungen in den Kursen und in schriftlicher Form keinerlei Haftung übernommen werden.

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